Gebäudebrand
(Einsatz-Nr. 15)
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eingesetzte Kräfte |
Einsatzbericht
Am Freitag, 27. Februar 2026, wurde um 12:18 Uhr für alle Einheiten der Feuerwehr der Stadt Wörth am Rhein sowie im Rahmen der Ausrückegemeinschaft für die Einheit Scheibenhardt Vollalarm ausgelöst.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte im Ortsgebiet Büchelberg wurde ein in Vollbrand stehendes Fahrzeug festgestellt. Das Feuer hatte bereits auf zwei Scheunen übergegriffen.
Unverzüglich wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Brandbekämpfung eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz kamen im Innen- und Außenangriff zum Einsatz. Zusätzlich wurde die Drehleiter eingesetzt.
Mit Eintreffen weiterer Kräfte wurde die Einsatzstelle in mehrere Einsatzabschnitte gegliedert. Auf einem benachbarten Grundstück wurde ein weiterer Löschangriff aufgebaut, um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Auch dort waren mehrere Atemschutztrupps eingesetzt.
Die Drohne des Drohnen-Einsatz-Teams der Stadt Wörth unterstützte die Einsatzleitung bei der Lageerkundung aus der Luft.
Personenschäden sind nicht entstanden.
Ebenfalls machten sich der Bürgermeister der Stadt Wörth am Rhein Steffen Weiß sowie der stellvertretende Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Landkreises Mario Schmid ein Bild der Lage.
Die Pfalzwerke schalteten zeitweise einen Großteil der Gebäude in der Dorfbrunnenstraße stromlos.
Im weiteren Einsatzverlauf wurden die Zugführung der SEG des Landkreises Germersheim sowie das Presse- und Medienteam der Feuerwehren des Landkreises Germersheim nachalarmiert. Aufgrund des erhöhten Personalbedarfs kam zusätzlich der Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr VG Rülzheim mit weiteren Atemschutzgeräteträgerinnen und -trägern zum Einsatz.
Parallel zu dem Brandereignis in Büchelberg wurden die Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein zu einem weiteren Einsatz alarmiert.
Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die betroffene Gebäudestruktur durch einen Fachberater des Technischen Hilfswerks überprüft. Ein beschädigter Bereich wurde abgesperrt, um mögliche Gefahren durch herabfallende Teile der Dacheindeckung auszuschließen.
Eine Brandnachschau ist für den späteren Abend vorgesehen.
Zusätzlich waren folgende Einheiten vor Ort:
Regelrettungsdienst des DRK, Sanitätsbereitschaft Feuerwehr, Polizeiinspektion Wörth, Schnelleinsatzgruppe Verpflegung der Malteser aus Hatzenbühl, Psychosoziale Notfallversorgung des DRK Bellheim sowie das Ordnungsamt der Stadt Wörth am Rhein.
Ein besonderer Dank gilt den Anwohnern die die Einsatzkräfte im laufe des Einsatzes mit Kalt und Heißgetränken versorgt haben.
Text: Presse- und Medienteam der Feuerwehren des Landkreises Germersheim